Beratung Lattenrost

Beratung Lattenrost

 

Über den Lattenrost kann man ganz gezielt auf den Körper eingehen, man kann Druck nehmen oder aber auch optimal unterstützen. Oft kommt es bei alten Lattenrosten und Matratzen zu eingeschlafenen Händen und Fingern. Wichtig für eine optimale Körperanpassung und Unterstützung der Wirbelsäule ist zum einen, dass die Schulterpartie einsinken kann, während Hals und Nacken unterstützt werden. Zum anderen muss die Wirbelsäule in Ihrer natürlichen Form unterstützt und entlastet werden. Gerade der Lendenwirbelbereich ist sehr sensibel. Das Becken muss einsinken können, ohne dabei durchzuhängen. Wir ermitteln in einer ausführlichen Beratung welche Einstellung ganz individuell richtig für Sie ist und stellen dann den Lattenrost richtig für Sie ein. Der Lattenrost soll an den Stellen stützen, die im Vergleich zum gesamten Körper schwerer oder geformter sind. Dadurch wird ein "Abknicken" der Wirbelsäule in Rücken oder Seitenlage verhindert. Häufig handelt es sich bei dieser Stelle um die Becken, Taillen oder LWS Region.

Die Matratze kann dies nur bedingt regulieren. Daher sollte der Lattenrost einen Teil dieser Aufgabe mit übernehmen.

 

 

 

Welche Anforderungen wir an eine Unterfederung stellen:

 

 

  • Punktuelle Stützwirkung mit dynamischem Gegendruck (das bedeutet, je mehr Gewicht aufliegt, umso höher wird der Gegendruck)
  • Gleichmäßige Verteilung der Stützwirkung (längs und quer)
  • Anpassung an die Körperlagerung
  • Anpassung an die Körpergewichtsverteilung und ganz speziell an die Körperform und bevorzugten Schlaflagen
  • leichte Handhabung (bezüglich der Anpassung und der Verstellung)
  • Gewährleistung guter Durchlüftung (Feuchtigkeitstransport)
  • Geräuschlosigkeit
  • Geringe Ermüdung des Materials
  • Individuelle Verstellung (Kopf, Fuß, Oberkörper, Knieknick) - wird für die meisten  Produkte angeboten.